Wir ziehen um

Nach erfolgreichem Umbau können wir endlich unser neues Büro in Sonneberg beziehen. Ab dem 01.August 2020 erreichen Sie uns unter folgender Adresse:

PC-BÜRO Stender
Neustadter Straße 115
96515 Sonneberg
Telefon: 03675 42540
Fax 03675 425422

Wir freuen uns darauf, Sie bei der nächsten Gelegenheit in den neuen Räumen willkommen zu heißen

Bitte beachten Sie, dass wir am FREITAG den 31.07.2020 aufgrund der Umstellung der Kommunikation nur per Mail ({at} oder {at}) oder per Kontaktformular auf unserer Website pc-buero.de erreichbar sind. Das Büro ist an diesem Tag geschlossen.

Getränke-Kalkulation leicht gemacht

Cocktails sind die Königsdisziplin an der Bar! Dabei besteht die Kunst, eine Bar erfolgreich zu führen, nicht nur darin, den Gästen hervorragende Cocktails zu präsentieren und sie mit Geschmackserlebnissen zu verwöhnen. Es ist genauso wichtig, die richtige Mischung bei der Getränkekalkulation zu treffen, um eine angemessene Preispolitik zu verfolgen.

Getränke aus verschiedenen Behältern mixen:
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In der Gastronomie werden z.B. aus großen Behältern Fass 20 ltr kleine Teilmengen, z.B. 0,1 oder 0,3 Liter usw entnommen.
Ist der Schalter „Gastronomie – Behälter als „Stück“ erfassen“ in „Inventur | Eigenschaften“
gesetzt, erfassen Sie bei der Inventur-Aufnahme nur die Anzahl der vollen bzw. halbvollen Behälter.
Die Menge an Fässern wird automatisch ermittelt über verkaufte Menge der Master (Gläser), die aus diesem Fass gezapft werden.
Beispiel: 4 Glas a 0,3 Liter ergibt die Inventurmenge 1,2 Liter.

Die Artikel legen Sie am Beispiel Fass 20 Liter, wie folgt, an:
1. Das Fass 20 Liter ist der Artikel, der bestandsmäßig gepflegt wird. ARTIKELART = STANDARD

2. GLAS 0,3 Liter – das muss als Masterartikel angelegt werden, diesem wird als DETAIL das Fass 20 Liter hinterlegt.
3. GLAS 0,5 Liter – das muss als Masterartikel angelegt werden, diesem wird als DETAIL das Fass 20 Liter hinterlegt.
Diese beiden Masterartikel kennzeichnen Sie im „Artikelstamm | Kennzeichen“ mit „2 Keine Lagerpflege“ – ARTIKELART = MASTER.

Schalter:
Im Artikelstamm kennzeichnen Sie den Artikel: „Fass“ als „Entnahme-Behälter“ (Schalter im Register „Pfand/Pack“).
Im Fenster „BELEGARTEN“ kennzeichnen Sie die verwendeten Belegarten im Register „Masterpflege“ als „DETAIL PFLEGEN“

ACHTUNG: Werden Flaschen oder Gebinde kpl. in den Master gefüllt, muss im Register Pack der Haken nicht auf Entnahme, sondern auf Standard-Artikel gesetzt werden.
z.B. Gebinde/Flasche hat nur 0,25l und wird kpl. in ein Mischgetränk gefüllt.
In diesem Fall muss auch im Master die Menge 1 eingetragen werden.

Verbundartikel: (Flasche und Kasten zusammenführen)
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Der Verbundartikel kann sinvoll z.B. im Getränkehandel bzw. in der Gastronomie eingesetzt werden
Hierbei werden z.B. Flaschen, deren 6er Pack oder der Kasten mit 20 Flaschen über den „Verbundartikel“ zusammengeführt.
Sie sehen den Bestand aller Artikel zu einem Verbundartikel.
Beispiel: 10 Kästen a. 20 Flaschen = 200 Flaschen + 17 Einzelflaschen = GESAMT 217 Flaschen.

Hierzu legen Sie jeweils eine eigene Artikelnummer für die Flasche, für das 6er Pack und für den Kasten an. Jedem Artikel ordnen Sie in „Kennzeichen“ die „Lagerpflege: Menge und Wert“ zu. Alle Artikel sind Standard Artikel (Keine Master).

Wenn die Kasse nicht mit Packmengen arbeiten kann, muss je ein Artikel für Kiste und Flasche angelegt werden.
Packmengeneinstellung im Artikel „Kiste“ – PACKMENGE-0 = z.B. 20
Packmengeneinstellung im Artikel „Flasche“ – PACKMENGE-0 = 1
Beide müssen als VERBUNDARTIKEL verknüpft werden.

In der Anzeige sehen Sie die Lagerbestände, z.B. Kisten, Flaschen usw. je nach Filter detailiiert.
Beispiel: Gesamtbestand = 125 Stück Flaschen,
davon Container a 100 Flaschen = 1 mal
davon Kiste a 10 Flaschen = 2 mal
davon Einzelflasche = 5 mal

BSI-zertifizierte Kassensysteme ab 01.01.2020

Wichtige Informationen für Ihr Kassensystem ab dem 01.01.2020!

Frage:
Was ist in technischer Hinsicht unter einer technischen Sicherheitseinrichtung für elektronische Aufzeichnungssysteme zu verstehen?
Antwort:
Die Technische Sicherheitseinrichtung besteht aus einen Sicherheitsmodul, einem Speichermedium und einer einheitlichen digitalen Schnittstelle. Die Technische Sicherheitseinrichtung wird vom elektronischen Aufzeichnungssystem (z.B. eine Kasse) angesprochen, übernimmt die Absicherung der aufzuzeichnenden Daten gegen nachträgliche Veränderung und Löschen und speichert die gesicherten Aufzeichnungen in einem einheitlichen Format. Finanzbehörden können die geschützten Daten dann einfordern und auf Vollständigkeit und Korrektheit prüfen.

Frage:
Müssen die Daten immer in der Technischen Sicherheitseinrichtung gespeichert bleiben? Oder können diese auch exportiert und woanders gespeichert werden?

Antwort:
Die mit einer Signatur abgesicherten Daten können exportiert werden und außerhalb der Technischen Sicherheitseinrichtung aufbewahrt werden. Hierbei muss natürlich auf eine sichere und vorschriftenkonforme Aufbewahrung geachtet werden.

Frage:
Benötige ich für jede meiner Kassen eine eigene technische Sicherheitseinrichtung?

Antwort:
Ziel des technologieoffenen Ansatzes ist es, eine möglichst pragmatische Integration in existierende Kassensysteme zu erlauben. Hierunter fällt insbesondere der Fall einer Anbindung mehrerer Kassensysteme an eine zentralisierte Sicherheitseinrichtung. Auch die technische Umsetzung grundsätzlich auf unterschiedliche Arten erfolgen, z.B. lokal (via Smartcard) oder fernverbunden (als „Cloud“-Lösung), solange die notwendigen Sicherheits- und Interoperabilitätsanforderungen des BSI erfüllt sind und im Rahmen der Zertifizierung nachgewiesen werden.

Wir haben einen Verbund von Kassen / Waagen. Muss jedes Gerät eine eigene TSE haben? Wie werden die Daten zwischen den TSEs abgeglichen?
Antwort:
Nein. Grundsätzlich können mehrere Geräte eine gemeinsame Sicherheitseinrichtung nutzen. Eine Transaktion wird immer nur mit einer einzelnen TSE durchgeführt. Eine Absicherung von einer einzelnen Transaktion mit mehreren Sicherheitseinrichtungen ist aufgrund der Sicherheitsanforderungen nicht möglich.

Frage:
Wird es die eine vorgegebene Lösung geben und wird diese dann vom BSI oder anderen Behörden bereitgestellt?

Antwort:
Jeder kann Technische Sicherheitseinrichtungen herstellen und in der Umsetzung herrscht Technologieoffenheit. Der rechtskonforme Einsatz einer Technischen Sicherheitseinrichtung erfordert den Nachweis, dass die Sicherheits- und Interoperabilitätsanforderungen des BSI eingehalten wurden.Eine einzige, für alle verbindlich zu nutzende, Umsetzung der Richtlinien wird es nicht geben.

Frage:
An welche Anbieter soll ich mich für die Beschaffung einer geeigneten technischen Sicherheitseinrichtung bzw. des Sicherheitsmoduls wenden?

Antwort:
Beispiele (potenzieller) Anbieter von Sicherheitseinrichtungen oder Sicherheitsmodulen können Hersteller sein, die sich mit der Entwicklung von Sicherheitselementen, Smartcards, Hardware Security Modules (HSM) oder Datenschreibern beschäftigen. Aus Gründen der Gleichbehandlung kann das BSI keine Namen von Herstellern zur Verfügung stellen. Informationen über zertifizierte technische Sicherheitseinrichtungen werden nach Abschluss einer Zertifizierung auf Seite des BSI unter Produktzertifizierung veröffentlicht. Grundsätzlich sollten Sie sich an den Hersteller Ihrer Kasse / Ihres Aufzeichnungssystems wenden und erfragen, welche Einrichtungen für Ihr System angeboten werden.

Weitere Fragen/Antworten finden Sie unter: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Elektronischer Kontoauszug

Elektronischer Kontoauszug direkt in PC-BÜRO übernehmen

Geld und Zeit sparen mit dem elektronischen Kontoauszug.
Kontoauszüge mit der Post oder am Auszugsdrucker? Das war einmal. Denn die Kontoauszüge für Ihr Unternehmen kommen auch online zu Ihnen ins Haus. Einfach, bequem und sicher. Mit dem elektronischen Kontoauszug und der PC-BÜRO Schnittstelle „Banken-Import Kontoauszüge“ sparen Sie Zeit und Geld.

Ihre Vorteile mit dem elektronischen Kontoauszug:

* Schneller Zugriff auf Ihre Kontoauszüge (24/365)
* automatische Übernahme aller regelmäßigen Buchungen/Zahlungen
   wie z.B. offene Posten, Miete usw.
* neue Technologie der Buchungszuordnung
* Sicherer Abruf beim Online-Banking
* Verwaltung von mehreren Banken möglich
* Durch elektronische Signatur dem Kontoauszug aus Papier gleichgestellt
* Einfach in die elektronische Buchführung PC-BÜRO einbinden

Sie nutzen den elektronischen Kontoauszug noch nicht? Wir beraten und informieren Sie gern.

Personalplanung/Schichtbetrieb

Mit der neuen Personalplanung (Schichtbetrieb) erhalten Sie für ein Minimum an Aufwand die maximale Übersicht über Ihre täglichen Personalzeiten in den Filialen/Verkaufsstellen.Sichern Sie sich künftige Wettbewerbsfähigkeit durch Personalplanung. Die Ressource Personal kristallisiert sich zunehmend als erfolgskritische Größe im künftigen Wettbewerb heraus.